Fötus 40 Jahre im Körper

Schaurige Entdeckung in Kolumbien. Die 82-jährige Frau lässt sich im Krankenhaus wegen einer Durchfallerkrankung behandeln. Bei einer Röntgenuntersuchung entdecken die Ärzte dann einen toten Fötus im Unterleib, den die Frau 40 Jahre lang in sich getragen haben soll. Mediziner nennen das Phänomen 'Steinkind'. Allgemeinmediziner Wolfgang Auer:

„Das kommt immer wieder vor. Der Fötus entwickelt sich dabei nicht in der Gebärmutter, sondern an einer anderen Stelle. Er stirbt ab, wird aber vom Körper regelrecht eingekapselt. Es ist allerdings ungewöhnlich, dass das 40 Jahre lang nicht entdeckt worden ist.“

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