Forscher basteln an Liebespille!

(27.08.2018) Britische Forscher arbeiten an einer Liebespille! An der Oxford University wird mit Präparaten gearbeitet, die durch chemische Reaktionen das Gefühl von Verliebtheit erzeugen sollen. Die Idee dahinter ist es, Ehen zu retten, die kurz vor dem Aus stehen, weil einfach nicht mehr genügend Gefühle im Spiel sind. Dazu wird mit dem Hormon Oxytocin experimentiert.

Forschungsleiter Anders Sandberg:
"Dazu braucht man das Hormon Oxytocin, das sogenannte „Kuschelhormon“, das vor allem bei Streicheln, nach dem Orgasmus oder beim Stillen produziert wird. Wenn du es inhalierst, gibst du Fremden eher Geld und vertraust Menschen leichter. Man hat aber auch mit MDMA experimentiert, einem Bestandteil von Extacy. Es verursacht, dass Menschen kuscheln wollen und setzt viel Oxytocin frei. Die Leute werden nicht zwar nicht empathischer dadurch, nehmen andere Menschen aber stärker wahr."

Das Problem: Du kannst deinem Schwarm damit nur das Gefühl von Verliebtheit geben, er muss sich dadurch aber nicht ausgerechnet in dich verlieben.

Nach tödlichem Autopilotunfall

Tesla-Fahrer angeklagt

+++Amoklauf in Volksschule+++

21 Menschen tot

„Sex-Paar“ verletzt Nachbarn

Nach Beschwerde durchgedreht

Wien bleibt bei FFP2-Masken

Wo genau du sie brauchst

Frösche im Pool zu laut

Chlor-Anschlag verübt

NOE: Tempo 100 gefordert

Fürs Klima und die Sicherheit

Essstörungen nehmen zu

Graz bietet Online-Therapien

Land Kärnten gehackt

IT-Angriff auf Landesverwaltung