Klage: 2 Millionen für vertauschte Kinder!

Zwei Millionen Euro Entschädigung für zwei vertauschte Babys! Es ist ein später Trost und er fällt viel kleiner aus als erhofft. In Frankreich ist gestern das Urteil im Babytausch-Prozess gefallen. Nach der Geburt sind ja zwei Mädchen im Spital vertauscht worden. Erst nach 10 Jahren klärte ein DNA-Test endlich die quälenden Zweifel, die heute 20-jährigen Kinder schauen ihren Eltern nämlich absolut nicht ähnlich. Zwölf Millionen Euro Schadenersatz wollten die Familien einklagen. Die Betroffenen haben zwar Recht bekommen, müssen sich aber mit knapp zwei Millionen von der Klinik und der Versicherung begnügen. Ein Rücktausch der Kinder war übrigens nie ein Thema.

10. Februar, die Hintergrundstory:

Der Alptraum jeder Mutter ist heute Thema vor einem Gericht in Frankreich. Vor 20 Jahren wurden zwei neugeborene Babys in einer Klinik vertauscht. Weil aber die Hautfarbe des Kindes nicht zu seiner passt, und er das immer wieder zu hören bekommt, entschließt sich der Vater der Familie Serrano zehn Jahre später zu einem DNA-Test. So kommt die Wahrheit heraus: Manon ist nicht ihre leibliche Tochter. Die aufgebrachten Eltern verlangen deshalb 12 Millionen Euro Schadenersatz. Heute soll das Gericht entscheiden, ob diese Summe angebracht ist.

Die Mutter Sophie Serrano:
„Sie hatte Gelbsucht und musste geröntgt werden, deshalb war sie oft von mir getrennt. Eines Tages wurde sie zu mir zurückgebracht, und da hat mich ihr Haar schockiert. Sie erschien mir fremd, und ich hab das auch gesagt. Ich war mutig genug es zu sagen, nur - es hat mir niemand zugehört.“

Die heute 21-jährige Tochter Manon Serrano:
„Sie tun so, als wäre es einfach ein kleiner Fehler, nichts ernstes. Aber natürlich ist das sehr ernst. Unsere Leben wurden mit dem klärenden DNA-Test vor 10 Jahren komplett umgekrempelt. Das ist so einfach nicht akzeptabel!“

Bei der Geburt vertauscht, dennoch Mutter und Tochter: Sophie und Manon Serrano:

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