Frau bastelt Verhütungsmittel

Krasser Fund bei Untersuchung

Wer braucht schon ein Kondom oder die Pille, wenn man sich auch eine Metallfeder einführen kann? Ok, ganz schlechte Idee, wie eine kuriose Story aus China jetzt zeigt. Laut der britischen Boulevard-Zeitung „Daily Star“ hat eine 31-jährige Frau keine Lust gehabt, erneut schwanger zu werden. Drei Kinder waren ihr genug, diese Rechnung ist nur nicht ganz aufgegangen.

Beim Biologie-Unterricht in der Schule dürfte die Mutter auf jeden Fall nicht aufgepasst haben, sie hat sich nämlich selbst ein Verhütungsmittel gebastelt. Statt der Spirale hat sich die Chinesin selbst eine Metallfeder eingeführt und dachte ernsthaft, sie sei damit „safe“ unterwegs. Beim nächsten Frauenarztbesuch stellt sich aber das Gegenteil heraus: Die 31-Jährige ist zum vierten Mal schwanger. Sie wollte abtreiben, was die Ärzte aber bei einer Untersuchung finden, schockt alle.

Sie haben die fünf Zentimeter große Feder im Körper der Chinesin entdeckt. Die Hintergründe sind aber noch grauslicher. Die dreifache Mutter hat die Metallfeder bei der Arbeit auf dem Boden gefunden, gewaschen und dann eingesetzt. Die OP hat sich alles andere als einfach gestaltet. Fast eine ganze Stunde hat es gedauert, die selbstgebastelte Verhütung wieder aus ihr herauszuholen.

Die 31-Jährige hat den Eingriff gut überstanden. Die Ärzte raten aber, doch zu herkömmlichen Verhütungsmethoden zurückzugreifen.

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