Frau brutal ermordet: Prozess

Mit Maurerfäustel und Messer

(17.09.2021) Er soll im April in Neulengbach seine Lebensgefährtin bestialisch ermordet haben und dafür muss sich heute ein 66-Jähriger in St. Pölten vor Gericht verantworten. Es war der achte Frauenmord im heurigen Jahr. Stand heute sind es bereits 21. Der Angeklagte soll dem Opfer sieben Mal mit einem Maurerfäustel auf den Kopf geschlagen haben. Dann soll er der Frau noch mit einem Sägemesser den Hals durchschnitten haben. Dem Mann, der laut Gutachten als zurechnungsfähig gilt, droht dafür lebenslange Haft.

Und die könnte er auch ausfassen, erwartet Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:
"Ein wesentlicher Teil ist immer die Generalprävention. Und das Thema Frauenmorde ist leider brandaktuell, erst diese Woche sind ja in Favoriten gleich zwei Frauen ermordet worden. Das wird also ein sehr emotionaler Prozess, bei dem die Geschworenen als Laien entscheiden. Ich rechne mit einem sehr harten Urteil."

(mc)

Affenpocken-Virus

Italien startet Impfkampagne

Ukrainische AKW

Krieg: Schutz nicht eingeplant

Wiener Atomgespräche beendet

Nun entscheiden Hauptstädte

Stromausfall in Wien

2.000 Haushalte betroffen

Mutter tötet Säugling

U-Haft wegen Mordverdacht

Sorge nach AKW-Beschuss

Angespannten Lage in Saporischschja

Hass im Netz

Staatsanwälte gegen Extra-Behörde

EU-Notfallplan für Gas

Ab morgen in Kraft