Frau hält Bären für Hund

Schwarzbaer

Eine Frau glaubt, sie hat einen Hund daheim, dabei handelt es sich um einen Kragenbären! Diese kuriose Story kommt jetzt aus China! Die Frau kauft während eines Urlaubs einen angeblichen Hundewelpen. In dem Glauben, es sei eine Tibetdogge, zieht sie das Tier zwei Jahre lang groß.

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Mit der Zeit wird die Besitzerin aber stutzig, weil sich der vermeintliche Hund immer mehr auf seinen Hinterbeinen fortbewegt und schon über 100 Kilo wiegt.

Doch kann so ein Kragenbär nicht auch gefährlich werden? Artenschutz-Experte Georg Scattolin vom WWF:
"Die asiatischen Schwarzbären sind grundsätzlich keine aggressiven Tiere. Sie sind Allesfresser, ernähren sich von Obst, Nüssen, aber natürlich auch von Fleisch. Eine Gefahr von diesen Bären kann natürlich immer ausgehen, man hat es ja mit einem Wildtier zu tun. Aber diese Bären sind prinzipiell weniger aggressiv."

Der Bär wurde mittlerweile von einer lokalen Wildtierschutzorganisation aufgenommen.

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