Frauenmorde: "Pseudo-Maßnahmen"

Scharfe Kritik an Regierung

(07.05.2021) Mehr Geld, mehr Personal und vor allem Personenschutz für die Gewaltopfer! Nach dem Doppelmord von Salzburg fordert der Frauenring von der Regierung ein sofortiges Handeln. 11 Frauen sind im heurigen Jahr schon ermordet worden. Und es könnten mehr werden. Denn die Ankündigungen nach dem Sicherheitsgipfel vor wenigen Tagen seien "Pseudo-Maßnahmen", so der Frauenring.

Die Regierung muss sofort viel Geld in die Hand nehmen, fordert Frauenring-Vorsitzende Klaudia Frieben:
"Wir fordern 228 Millionen Euro pro Jahr und mehr als 3000 Arbeitsplätze für den Opferschutz. Besonders wichtig wäre der Personenschutz für die Opfer. Denn die sind den Gewalttätern nach wie vor völlig hilflos ausgeliefert."

Für nächste Woche ist ein runder Tisch im Frauenministerium angekündigt. Frieben sagt:
"Dieser runde Tisch ist für eineinhalb Stunden angesetzt. Was soll da bitte groß besprochen und beschlossen werden? Wir als Frauenring sind dazu nicht einmal eingeladen."

(mc)

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