Führerschein-Check für Rentner

"Ab Mitte 80 macht das Sinn"

Braucht es regelmäßige Fahrtauglichkeits-Checks für Pensionisten? Darüber wird gerade im Netz diskutiert. Auslöser ist der tragische Tod einer 4-Jährigen in Salzburg. Ein 90-Jähriger hat das Kind und weitere Menschen mit dem Auto erfasst, er dürfte Gas- und Bremspedal verwechselt haben. Kein absoluter Einzelfall, viele User fordern daher Fahrtauglichkeitsüberprüfungen für betagte Menschen.

Auch Verkehrspsychologe Gregor Bartl von "allesfuehrerschein.at" ist dafür:
"Ab Mitte bis Ende 80 macht das schon Sinn. Ab diesem Alter sollte man eine Fahrstunde mit einem Fahrlehrer absolvieren. So bekommt man ein Feedback über die eigene Leistungsfähigkeit."

Der ARBÖ ist dagegen. ARBÖ-Sprecher Sebastian Obrecht:
"Wir setzen bei diesem Thema auf Bewusstseinsbildung. Gerade innerhalb der Familie sollte man den Opa oder Uropa darauf hinweisen, dass es eben besser wäre, wenn er nicht mehr mit dem Auto fährt. Von verpflichtenden Überprüfungen halten wir nichts."

Auch der Verkehrsclub Österreich lehnt die regelmäßigen Fahrtauglichkeits-Checks ab. VCÖ-Sprecher Christian Gratzer:
"Besser wäre es, die Hausärzte stärker einzubinden. Die wissen ja am besten, wie es der Person geht und ob die Fahrtauglichkeit überhaupt noch gegeben ist."

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