Austro-Dschihadistin wirbt mit Ketchup

Für Ketchup, Cornflakes und Nutella ins Kriegsgebiet? Das Interview mit dem österreichischen Dschihad-Mädchen Sabina per SMS ist nichts anderes als Werbung, analysieren heute Früh Terrorexperten. Die 15-Jährige berichtet ja von einem glücklichen Leben, es gebe eben auch Ketchup, Cornflakes und Nutella - wie zuhause, so Sabina. Die Experten zweifeln: Entweder sei Sabina zu dem Text gezwungen worden oder sie hat ihn gar nicht selbst geschrieben. Die Erwähnung der westlichen Lebensmittel sei jedenfalls ganz bewusst.

Terror-Experte Friedrich Steinhäusler:
“Die Zielgruppe sind junge Leute im Westen, die geködert werden sollen. Daher wird über moderne Medien kommuniziert, daher verwendet man auch bekannte Produkte. Man gaukelt den Menschen vor, dass auch im Kriegsgebiet ein ganz normales Leben herrsche. Eine clevere Taktik.“

Gerüchte

In den letzten Wochen hat es ja um Samra und Sabina immer wieder wilde Gerüchte gegeben. Sie wären schwanger, sie wären schon längst tot oder würden wieder nach Hause wollen. Wie es ihnen in Syrien tatsächlich geht, ist aber weitgehend unklar.

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