Fukushima: Hochriskante Aktion

(18.11.2013) Die Welt hält den Atem an! Im japanischen Katastrophen-AKW Fukushima hat heute eine hochriskante Aktion begonnen. Bis Ende 2014 sollen die beschädigten Brennelemente entfernt werden. Das muss gemacht werden, weil die Atomruine beim nächsten schweren Erdbeben einstürzen könnte. Allerdings könnten beim geringsten Fehler enorme Mengen Radioaktivität frei werden, die Folgen für die Erde wären verheerend. Japan brauche bei dieser Aufgabe dringend Hilfe, sagt Atomexperte Reinhard Uhrig von Global 2000:

‚Die Betreiberfirma Tepco ist nicht einmal in der Lage einen Gartenschlauch bzw. einen Kühlschlauch richtig anzuschließen. Denen eine der schwierigsten Aufgaben der Nukleargeschichte zu übertragen, grenzt wirklich an Wahnsinn.‘

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