#Gackigate: Kamera gegen Kot

Hashtag #Gackigate und #Gackerlgate gehen auf Twitter und Facebook gerade mega-ab! Auslöser ist Innenminister Wolfgang Sobotka. Er sagt in einem Interview, dass er vor seiner Haustür des Öfteren „menschlichen Kot“ gefunden habe. Dann installiert er eine Kamera und damit hat sich das Problem gelöst. Dieses Beispiel nutzt er als Begründung, warum mehr Videoüberwachung in Österreich Sinn ergibt.

Sobotka erntet dafür viel Spott im Web. Die Lacher dazu gehen weiter, da die Grünen nun eine parlamentarische Anfrage zur privaten Kamera des Ministers eingebracht haben. Fragen dazu sind, ob Massenkotabwehr nur durch Massenüberwachung möglich sei, oder ob dabei auch das geplante Echtzeitstreaming eingesetzt werden soll.

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