Gasexplosion knapp verhindert

Prozess gegen Ex-Mieter

(14.12.2020) Prozess um die Beinahe-Gaskatastrophe von Wien! Ein 61-Jähriger muss sich vor Gericht verantworten. Der Mann soll im Sommer wegen einer drohenden Delogierung die Gasleitung in seiner Wohnung in Ottakring beschädigt haben und danach spurlos verschwunden sein. Das Delogierungsteam und die anderen Hausbewohner sind nur knapp einer Katastrophe entgangen. Der Schlosser hat in letzter Sekunde vor der Türöffnung den Gasgeruch wahrgenommen und Alarm geschlagen.

Dem Angeklagten, der kurze Zeit nach dem Vorfall verhaftet worden ist, droht jetzt wegen mehrfachen Mordversuchs lebenslange Haft. Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:
"Die Frage ist, in welchem Zustand der Versuch erfolgt ist. Auch wie weit dieser Versuch schon fortgeschritten war. Da es ja offenbar wirklich nur um Haaresbreite nicht zur Katastrophe gekommen ist, gehe ich von einem harten Urteil aus."

(mc)

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