Gefährliche Tiersouvenirs

Millionen Tiere müssen sterben

(12.08.2021) Lass tierische Souvenirs sein! Auch wenn gewisse Urlaubandenken an entspannte Tage am Meer erinnern, können sie gewaltigen Schaden anrichten. Davor warnt jetzt die Umweltschutzorganisation WWF. Vieles sieht am Markt oder Strand harmlos aus, doch kann es sich dabei um geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte aus ihnen handeln. Jedes Jahr müssen etwa 25 Millionen Seepferdchen für die Souvenirproduktion sterben. Mehr als eine Million Krokodile und Warane lassen ihr Leben jährlich für die Modeindustrie.

Auch von Korallen, Reptilien oder Elefantenprodukten – etwa Elfenbein – solltest du unbedingt deine Finger lassen. Seltene Tier- oder Pflanzenarten werden für Mitbringsel an den Rand des Aussterbens gebracht, sagt Georg Scattolin, Artenschutzexperte bei WWF: "Diese Übernutzung hat zur Gefährdung von vielen Großkatzen geführt. Es ist ein Drama, dass man aus verschiedenen asiatischen Ländern Leopardenfelle mitnehmen kann. Besonders gefährdet sind auch viele Muschelarten, die häufig am Mittelmeer angeboten werden"

Urlauberinnen und Urlaubern, die an der Grenze mit tierischen Souvenirs erwischt werden, drohen empfindliche Strafen. Das Einführen gefährdeter Tier- und Pflanzenarten ist strengstens Verboten, bzw. nur mit Sondergenehmigungen erlaubt. Die Erinnerungsstücke werden beim Zoll beschlagnahmt. Es drohen Geldstrafen von bis zu 80.000€ und im Extremfall sogar Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren.

(CD)

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