Gericht verdonnert Hunde zu OP

(02.09.2017) Weil Hunde zu laut gebellt haben, hat ein Gericht sie zu einer Stimmband-OP verdonnert. Dieses krasse Urteil aus den USA sorgt für Mega-Wirbel im Web.

Im Bundesstaat Oregon ziehen Bewohner vor Gericht, weil sie sich durch das Bellen der Nachbarshunde gestört gefühlt haben. Das Urteil: Das Bellen soll mittels OP unterbunden werden.

Den Eingriff nennt man „Debarking“. Ein Tierarzt entfernt Teile der Stimmbänder des Hundes, damit er leiser bellt.

Karen Evans von der „Southern Oregon Humane Society“ kritisiert das Urteil: „Wir finden es unmenschlich, weil den Hunden so ihr natürliches Kommunikationsmittel, mit dem sie sich ausdrücken, geraubt wird.“

In der EU sind diese Operationen verboten.

Abholzung im Amazonasgebiet

Zerstörung steigt auf Rekordwert

Update: Toter Bub in Tirol

Polizei startet Zeugenaufruf

Tiroler von Lawine getötet

Lawinenunglück in Pakistan

Schulen: Coronazahlen steigen

Enorm viele Personalausfällen

Schwere Explosion in Spanien

Fünfjähriger kommt ums Leben

Grünes Label für Atomkraft

Österreich reichte Klage bei EuGH ein

Älterste Hund der Welt ist tot!

"Pebbles" stirbt mit 22 Jahren

Neue Münzen aus altem Kupferdach

200.000 Stück aus Parlamentsdach