Gericht verdonnert Hunde zu OP

boarder collie hund 611

(02.09.2017) Weil Hunde zu laut gebellt haben, hat ein Gericht sie zu einer Stimmband-OP verdonnert. Dieses krasse Urteil aus den USA sorgt für Mega-Wirbel im Web.

Im Bundesstaat Oregon ziehen Bewohner vor Gericht, weil sie sich durch das Bellen der Nachbarshunde gestört gefühlt haben. Das Urteil: Das Bellen soll mittels OP unterbunden werden.

Den Eingriff nennt man „Debarking“. Ein Tierarzt entfernt Teile der Stimmbänder des Hundes, damit er leiser bellt.

Karen Evans von der „Southern Oregon Humane Society“ kritisiert das Urteil: „Wir finden es unmenschlich, weil den Hunden so ihr natürliches Kommunikationsmittel, mit dem sie sich ausdrücken, geraubt wird.“

In der EU sind diese Operationen verboten.

Gratis Bier als Belohnung

für korrekte Kontaktdaten

Droht Veggie-Burger das Aus?

EU stimmt über Namen ab

Cluster an Wiener Schule

bereits 40 Corona-Fälle

Trump: „Pandemie bald vorbei“

bei Wahlkampf zu Fans

Macht Bayern die Grenze dicht?

wegen zu hoher Corona-Zahlen

Zweiter Lockdown in Irland

als erstes EU-Land

Strafen im privaten Raum?

bei mehr als 6 Personen indoor

Finnland verbietet Penis-Fotos

"Dickpics" bald strafbar