Gericht verdonnert Hunde zu OP

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Weil Hunde zu laut gebellt haben, hat ein Gericht sie zu einer Stimmband-OP verdonnert. Dieses krasse Urteil aus den USA sorgt für Mega-Wirbel im Web.

Im Bundesstaat Oregon ziehen Bewohner vor Gericht, weil sie sich durch das Bellen der Nachbarshunde gestört gefühlt haben. Das Urteil: Das Bellen soll mittels OP unterbunden werden.

Den Eingriff nennt man „Debarking“. Ein Tierarzt entfernt Teile der Stimmbänder des Hundes, damit er leiser bellt.

Karen Evans von der „Southern Oregon Humane Society“ kritisiert das Urteil: „Wir finden es unmenschlich, weil den Hunden so ihr natürliches Kommunikationsmittel, mit dem sie sich ausdrücken, geraubt wird.“

In der EU sind diese Operationen verboten.

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