Glitzer-Makeup: Kinder ausgebeutet

Stehst du auf Glitzer-Make-up? Achtung, für den tollen Schimmer auf deiner Haut müssen Kinder in Indien schuften.

Experten klären nun auf: Für den Glitzer verwendet die Industrie Mineralstaub aus Indien. In den Minen müssen schon vierjährige Kinder hart und unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten. Für zehn Kilo (!!) bekommen die Kinder knapp 60 Cent, heißt es von der Organisation Anti-Slavery International.

Hartwig Kirner von der Organisation Fair Trade Österreich:
"Grundsätzlich ist es in jedem Fall abzulehnen, dass Kinder unter solch gefährlichen Bedingungen arbeiten. Kinder sollten in die Schule gehen. Kinder sollen eine Ausbildung bekommen, aber ausbeuterische Situationen wie die in den Minen müssen verhindert werden."

Was tun die Hersteller dagegen? Manche Kosmetikunternehmen führen stichprobenartige Prüfungen bei den Glitzer-Zulieferern vor. Andere verzichten auf den Glitzer oder setzen auf eine künstliche Variante, für die keine Minenarbeit notwendig ist.

Experten sind sich einig: Damit das Problem wirklich gelöst wird, müssen in Indien die Löhne der Eltern angehoben werden, sodass diese ihre Kinder nicht mehr arbeiten schicken müssen.

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