Google kämpft gegen Kinderpornos

(19.11.2013) Google kämpft gegen die Verbreitung von Kinderpornografie. Der Internet-Riese hat bekannt gegeben, dass derzeit rund 200 Mitarbeiter mit der Entwicklung entsprechender Tools beschäftigt sind. Dabei sticht vor allem eine Art Fingerabdruck-Scan hervor. So wird jedem verdächtigen Foto ein digitaler Fingerabdruck verpasst. Beispielsweise dem Bild eines Kindes in der Badewanne. Sollte dieses Foto mehrfach auftauchen, schlägt das System Alarm. Barbara Wimmer von 'futurezone.at':

„Dieses und andere Systeme sollen in den nächsten Monaten weltweit aktiviert werden. So kann man die Kinderpornografie im Internet deutlich eindämmen. Allerdings weichen die Täter immer mehr in geschlossene Foren aus, auf die Google nicht zugreifen kann.“

Gesuchter Soldat tot?

Fahndung wegen Terrorverdacht

Tornado in Belgien

Mehrere Menschen verletzt

1 Milliarde Geimpfte

China gibt Gas

Skandal um Lokalpolitiker

Erpresst Opfer mit Sex-Bildern

Schwarzfahrer Deluxe

Wildschwein in U-Bahn

Neue Flamme?

Kanye im Liebesglück

Eriksen verlässt Spital

Nach Kollaps auf Spielfeld

Reporter isst Hut

Nach falscher Wahlprognose