Google kämpft gegen Kinderpornos

Google kämpft gegen die Verbreitung von Kinderpornografie. Der Internet-Riese hat bekannt gegeben, dass derzeit rund 200 Mitarbeiter mit der Entwicklung entsprechender Tools beschäftigt sind. Dabei sticht vor allem eine Art Fingerabdruck-Scan hervor. So wird jedem verdächtigen Foto ein digitaler Fingerabdruck verpasst. Beispielsweise dem Bild eines Kindes in der Badewanne. Sollte dieses Foto mehrfach auftauchen, schlägt das System Alarm. Barbara Wimmer von 'futurezone.at':

„Dieses und andere Systeme sollen in den nächsten Monaten weltweit aktiviert werden. So kann man die Kinderpornografie im Internet deutlich eindämmen. Allerdings weichen die Täter immer mehr in geschlossene Foren aus, auf die Google nicht zugreifen kann.“

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