Grausame Stierhatz: Mann aufgespießt

(16.02.2015) Stierkämpfe und Stierhetzjagden sind bestialisch grausam. Es gibt oft schreckliche Verletzungen – und zwar für Mensch und Tier.

In Spanien hat beides große Tradition. Aber bei der Hetzjagd in Ciudad Rodrigo ist es jetzt zu einer Tragödie gekommen. Der 20-jähriger Amerikaner Benjamin Miller hat das Risiko unterschätzt. Er ist von einem Stier völlig aufgespießt worden.

Eine dreistündige Notoperation war notwendig, um Benjamin zu retten. Die Ärzte mussten ihn an den Oberschenkeln, seinem Schließmuskel und Rücken operieren. Jetzt liegt er auf der Intensivstation.

Es ist Tierquälerei, es verletzt und tötet die Tiere, manchmal eben sogar Menschen. Dieser Mann hätte fast nicht überlebt. Das muss aufhören!! Teile diese Story, wenn du auch dieser Meinung bist!

Abholzung im Amazonasgebiet

Zerstörung steigt auf Rekordwert

Update: Toter Bub in Tirol

Polizei startet Zeugenaufruf

Tiroler von Lawine getötet

Lawinenunglück in Pakistan

Schulen: Coronazahlen steigen

Enorm viele Personalausfällen

Schwere Explosion in Spanien

Fünfjähriger kommt ums Leben

Grünes Label für Atomkraft

Österreich reichte Klage bei EuGH ein

Älterste Hund der Welt ist tot!

"Pebbles" stirbt mit 22 Jahren

Neue Münzen aus altem Kupferdach

200.000 Stück aus Parlamentsdach