Grippe gefährlich unterschätzt

4.300 Tote in zwei Jahren

(14.11.2019) Rund 4.300 Tote in den letzten zwei Jahren und trotzdem nimmt sie kaum einer ernst – die Rede ist von der Influenza. Die Grippewelle rollt jetzt nämlich wieder an und dementsprechend erinnern die heimischen Ärzte an die Grippe-Impfung. Allein letztes Jahr hat es in Österreich 1.400 Grippetote gegeben, das sind dreimal mehr als im Straßenverkehr.

Und unter den Opfern sind nicht nur ältere Menschen, warnt Virologin Monika Redlberger-Fritz von der MedUni Wien:
"Wir haben immer wieder Todesfälle bei völlig gesunden Kindern, die plötzlich an einer massiven hämorrhagischen Lungenentzündung versterben. Und das geht dann wirklich innerhalb von Stunden."

Die echte Grippe wird von den meisten unterschätzt, so Redlberger-Fritz:
"Man darf sie nicht mit einem grippalen Infekt verwechseln. Wir sind froh, wenn die Betroffenen nur ein bis zwei Wochen krank sind. Es gibt viele Fälle, bei denen man bis zu vier Wochen völlig abgeschlagen und nicht leistungsfähig ist."

Versuchter Mord in Wien

Polizei bittet um Hinweise

440 Dosen in Kärnten übrig

keine Zeit wegen Freizeitaktivitäten

30-Grad-Marke geknackt

wärmster Montag in Österreich

19.05.: Allgemeine Öffnungen fix

Hier alle Details zu den Öffnungen

Brunnenwasser grün gefärbt

in Grazer City

"Nur" 820 Neuinfektionen

Inzidenz unter 100

Double unter Maske von Cro

sogar beim Echo!

Sechsfache Impfstoffdosis

in Italien aus Versehen verbabreicht