Großes "Strandsterben"

Immer weniger Sand am Stand

(13.08.2024) Die Strände werden immer kleiner und Kleiner! Es ist ein Phänomen, dass Anwohner in zahlreichen Badeorten immer mehr beunruhigt - Das Phänomen des "Strandsterbens"

Experten sehen eine Ursache darin, dass Küsten direkt bis zum Strand bebaut wurden. Schützende Dünen gibt es oft nicht mehr. An einer natürlich gebliebenen Uferlinie würde der Strand einfach langsam landeinwärts wandern - was nicht möglich ist, wenn er bis nah ans Meer bebaut wurde.

"Natürlich gebliebene Strände können sich leicht an den Klimawandel anpassen, da sie fähig sind, sich bei steigendem Meeresspiegel zurückzuziehen und zu erhöhen", sagt Francesca Ribas von der Universitat Politècnica de Catalunya in Barcelona. Wenn sich der Strand aber wegen des vielen Betons nicht verschieben könne, verschwinde er.

Dass Dünen zu Promenaden umgewandelt wurden, sei ein großes Problem, erklärt die Expertin für Küstendynamik. Die Anpassungsfähigkeit der Strände werde eingeschränkt, das Risiko von Überschwemmungen bei Stürmen erheblich erhöht. Auch Staudämme an Flüssen in Küstennähe sowie der Bau von Sport-Häfen und anderer Infrastruktur in Küstennähe förderten die Erosion.

In anderen Küstengegenden etwa in Kalifornien und in Florida, in der Türkei, in Brasilien und an der Goldküste in Australien schwindet der Strand ebenfalls. Ein Faktor ist dabei der Klimawandel. Unter den vom Klimawandel und Anstieg des Meeresspiegels geprägten Bedingungen könnte "die Hälfte der weltweiten Sandstrände bis zum Ende des Jahrhunderts verschwunden sein", hieß es in einer in der Fachzeitschrift "Nature Climate Change" vorgestellten Studie.

(FJ/APA)

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