Hackangriff auf die Mitarbeiter-Datenbank in Salzburg

Hackangriff auf die Datenbank vom Roten-Kreuz Salzburg! Angreifer haben sich Zugriff auf 4.400 Mitarbeiter-Daten verschafft. Betroffen sind die Datensätze von 3.500 freiwilligen und 850 hauptamtlichen Rot-Kreuz-Mitarbeitern. Offenbar ist aber durch den Hack-Angriff kein Schaden entstanden. Die Gruppe ist laut Geschäftsführung dafür bekannt, immer wieder Angriffe auf Server zu starten um so auf Lücken im System aufmerksam zu machen. Die Salzburger Landesgeschäftsführerin Sabine Kornberger-Scheuch:

“Unsere Mitarbeiter-Datenbank ist derzeit offline, das heißt mit der kann man im Moment nicht arbeiten. Wir werden am Montag mit Experten einen Test durchführen, der überprüfen soll, wo noch Sicherheitslücken sind. Erst wenn dieser Test zeigt, dass es überhaupt keine Lücken mehr gibt, wird die Datenbank wieder online sein.“

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