Strafen für Corona-Sünder

Nehammer greift durch

(02.02.2021) Heute Vormittag, den 02. Februar 2021, präzisierte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) in einer Pressekonferenz die neuen Maßnahmen für Maskenverweigerer und Abstandsmuffel, aber auch Berufspendler. Zusammengefasst lässt sich sagen: Die Einreiseregeln werden verschärft, Strafen erhöht.

Aufgrund der britischen und südafrikanischen Mutation des Coronavirus wird bei den Einreisebedingungen nachgeschärft: So wird es für alle Reisenden, die nicht unter die Ausnahmeregelung fallen, und somit auch für Grenzpendler, ab kommender Woche verpflichtend sein, sich einem wöchentlichen PCR- oder Antigentest zu unterziehen und vorab eine Registrierung im Rahmen der "Pre Travel Clearance" durchführen. Das negative Testergebnis bei Einreise darf dabei nicht älter als 7 Tage sein. Für alle anderen Reisenden gilt wie bisher die Regelung einer 10-tägigen Quarantäne. Neu ist allerdings, dass ein "Freitesten" wie bisher nicht mehr möglich sein wird.

Darüber hinaus spricht Nehammer von einer Verlängerung der Grenzkontrollen zu den Nachbarländern Tschechien und Slowakei, auch die Einreise aus Ungarn und Slowenien soll weiter kontrolliert werden.

Abgesehen von der verschärften Einreise wird es auch bei den Geldstrafen Corona-Delikte betreffend Nachjustierungen geben. So werden sowohl ein Verstoß gegen die Maskenpflicht, als auch gegen das Abstandhalten statt der bisherigen 25 bzw. 50 Euro Geldstrafe in Zukunft 90 Euro kosten. Parallel dazu kündigt der Innenminister auch verstärkte Kontrollen in den Skigebieten an, um mögliche Corona-Ignoranten in die Schranken zu weisen und "dem Treiben ein Ende zu setzen".

(JK)

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