Haftstrafen für Freerider?

Lawinengefahr wird ignoriert

(21.01.2019) Jetzt fordern auch Politiker strafrechtliche Konsequenzen für unbelehrbare Wintersportler. Trotz Wetterberuhigung bleibt die Lawinengefahr in den Bergen unverändert hoch. Vielen Freeridern und Tourengehern ist das aber offenbar egal. Sie ignorieren alle Warnungen und Sperren und sind abseits der gesicherten Pisten unterwegs. Sie bringen damit aber nicht nur sich, sondern auch die Bergretter in Lebensgefahr. Denn die müssen ausrücken, wenn es zum Notfall kommt.

Jetzt reicht es, sagt der steirischen SPÖ-Chef und Landeshauptmannstellvertreter Michael Schickhofer:
"Wenn man in ein behördliches Sperrgebiet reingeht und dabei wirklich alle Warnungen ignoriert, dann braucht es meiner Meinung nach einfach strafrechtliche Konsequenzen."

Tirols ÖVP-Landtagsvizepräsident Toni Mattle, der auch bei der Bergrettung aktiv ist, stimmt zu:
"Wer trotz hoher Lawinenwarnstufe und eindeutiger Sperren meine Kameradinnen und Kameraden in Gefahr bringt, der muss strafrechtlich verfolgt werden können. Das sind einfach Unbelehrbare."

BKA fahndet nach Kunstgemälden

Ermittlungen im Kloster

Vordrängler: Wann 2. Impfung?

Nur 42 Tage Zeit

Britische Mutation in Kärnten

drei Verdachtsfälle

Neuer PCR-Test aus Salzburg

erkennt Mutationen sofort

"Uns ist das Ding entglitten"

Merkel-Aussage macht Runde

Impfskepsis nimmt ab

Verweigerer werden weniger

Weltweit höchste Cov-Todesrate

in Großbritannien

Party-Alarm bei Skiurlaubern

St. Anton am Arlberg