Haiangriff vor den Kanaren

Deutsche stirbt am Weg ins Spital

(18.09.2024) Tödlicher Haiangriff vor den Kanaren: Eine 30-jährige deutsche Touristin wird bei einem Haiangriff getötet. Die Frau befindet sich etwa 500 Kilometer südlich der spanischen Urlaubsinsel Gran Canaria, als sie während einer Katamaranfahrt ins Wasser springt und von einem Hai angegriffen wird. Bei der Attacke verliert sie ein Bein.

Rettungskräfte bergen die Urlauberin lebend mit einem spanischen Rettungshubschrauber, doch auf dem Weg ins Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas erleidet sie einen Herzstillstand und verstirbt noch in der Luft. Spanische Medien, darunter die Digitalzeitung „Atlántico Hoy“, berichten über die Tragödie unter Berufung auf den Seerettungsdienst. Spanische Behörden informieren zunächst die marokkanischen Behörden, da der Angriff näher an deren Küste stattfindet. Diese verweigern jedoch die Hilfe, woraufhin die spanische Luftwaffe eingreift und einen Hubschrauber zur Rettung schickt. Haiangriffe in diesem Gebiet des Atlantiks, südlich der Kanaren, sind extrem selten. Seit Beginn der Aufzeichnungen im 16. Jahrhundert werden nur sieben Fälle gemeldet.

(fd)

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