Haiti: Vier Jahre nach dem Beben

(12.01.2014) Heute vor vier Jahren hat ein verheerendes Erdbeben in Haiti 220.000 Menschen in den Tod gerissen. Mehr als eine Million Menschen wurden obdachlos. Trotz internationaler Hilfe ist Haiti nach wie vor weit von der Normalität entfernt. Vor allem die Kinder leiden unter der Situation, denn es mangelt nach wie vor an Allem, sagt Martina Stemmer von SOS-Kinderdorf:

‚Es gibt noch ganz viele Kinder, die kein Zuhause mehr haben und eine Unterkunft brauchen. Ein großes Thema ist auch die Bildung, die Waisen haben niemanden mehr und brauchen dringend eine Perspektive.‘

Der Aufbau geht nur sehr schleppend voran, sagt Wolfgang Klug vom Roten Kreuz:

‚Die Folgen des Erdbebens sind, wenn man durch Haitis Straßen und Städte fährt, nach wie vor sehr präsent, in Form von zerstörten Straßen und Häusern. Bis all das wieder aufgebaut ist, werden noch viele Jahre vergehen.‘

Neben dem Mangel an Unterkünften stellt die Cholera eines der größten Probleme dar. Mehr als 8.300 Menschen starben an der Epidemie, fast 700.000 haben sich in den vergangenen drei Jahren angesteckt.

Britische Mutation in Kärnten

drei Verdachtsfälle

Neuer PCR-Test aus Salzburg

erkennt Mutationen sofort

"Uns ist das Ding entglitten"

Merkel-Aussage macht Runde

Impfskepsis nimmt ab

Verweigerer werden weniger

Weltweit höchste Cov-Todesrate

in Großbritannien

Party-Alarm bei Skiurlaubern

St. Anton am Arlberg

Ein zweiter Corona Sommer?

Unrealistische Erwartungen

AstraZeneca nur für "Junge"?

Zulassung für Ü-65 wackelt