Handel sperrt am Montag auf

unter Auflagen

(02.12.2020) Christmas-Shopping 2020 wird anders: Nach über zwei Wochen Lockdown wird der Handel am Montag wieder aufsperren, allerdings unter strengen Auflagen. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, bleibt weiterhin aufrecht. Für Kundenbereiche gilt eine Beschränkung von 10 Quadratmeter pro Kunde, das hat die Regierung heute bekannt gegeben. Innenminister Karl Nehammer appelliert an die Menschen, nicht gleich am ersten Tag shoppen zu gehen.

"Es wird genug Tage Möglichkeiten geben, einkaufen zu gehen. Wir wollen die Bilder vermeiden, die wir alle kennen", so der Minister. Die Polizei wird vor Ort sein und auch eingreifen, wenn es notwendig ist. Insbesondere am 7. und 8. Dezember wird es eine starke Polizeipräsenz in den Einkaufsstraßen und Einkaufszentren geben, um ein Chaos zu vermeiden, kündigte Nehammer an.

Derzeit dürfen nur wenige Geschäfte offen haben, darunter Supermärkte, Drogerieketten oder Trafiken. Am 7. Dezember machen auch Buchhändler, Elektrogeschäfte, Modeketten, Möbelhäuser, Schuhgeschäfte und Sportartikelhändler wieder auf. Damit dürfen auch die Einkaufszentren wieder öffnen. Die Sozialpartner verhandeln derzeit noch eine teilweise Verlängerung der Öffnungszeiten im Handel, um Kundenströme zu entzerren.

Ein Wermutstropfen ist freilich die fehlende Gastronomie, die für den Handel ein Frequenzbringer ist. Die darf nämlich erst laut derzeitigem Stand am 7. Jänner wieder aufsperren.

(mt/apa)

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