Hat Brandstifter Kind getötet?

NÖ: 23-Jähriger in U-Haft

(28.04.2020) Hat ein Brandstifter seinen eigenen Sohn zu Tode geschüttelt? Die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt ermittelt gegen einen 23-Jährigen. Der Niederösterreicher hat zugegeben, im Februar Feuer in einer Kartonfabrik im Bezirk Neunkirchen gelegt zu haben. Bei dem Brand ist damals ein Schaden von sechs bis sieben Millionen Euro entstanden. Nicht geständig zeigt sich der Mann allerdings zu dem Vorwurf, er wäre auch für den Tod seines vier Monate alten Kindes verantwortlich.

Erich Habitzl von der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt:
„Dieser Vorfall ist Mitte Jänner 2020 passiert. Da wurde das Kind mit Verdacht auf Schütteltrauma ins Krankenhaus eingeliefert, wenige Tage später ist das Baby verstorben. Wir haben einen Sachverständigen bestellt und warten jetzt auf das Obduktionsergebnis.“

(mc)

Weihnachts-Skiurlaub: Verbot?

Proteste gegen Roms Pläne

Masstentests: Intensive Planung

vom Bundesheer

Sauerstoffleitungen vereist

NÖ: Patienten umgeleitet

Polizei löst Technoparty auf

Über 130 Gäste in Berliner Club

Masken-Weihnachtsmänner?

Shitstorm: Schoko-Nikoläuse

Anschober: "Leichte" Wirkung

Nächsten 2 Wochen entscheidend

Autorennen mit Kleinkind

Mit 120 km/h durchs Ortsgebiet

3.145 neue Corona-Fälle

71 weitere Todesopfer