Heineken streicht 6000 Jobs

Bier-Nachfrage schwächelt

(11.02.2026) Die schwache Nachfrage nach Bier veranlasst die Brau-Union-Mutter Heineken zu einem drastischen Stellenabbau. Weltweit sollen bis zu 6.000 Arbeitsplätze wegfallen, teilte der niederländische Konzern am Mittwoch mit. Zudem schraubte das Unternehmen seine Gewinnerwartungen für das Jahr 2026 herunter.

Der Stellenabbau soll in den kommenden zwei Jahren stattfinden und sei Teil einer neuen Strategie bis zum Jahr 2030. Ziel sei es, mit weniger Ressourcen ein höheres Wachstum zu erzielen. Davon erhofft sich der Konzern, zu dem unter anderem Marken wie Tiger, Amstel und Desperados gehören, deutliche Einsparungen. Heineken ist der Mutterkonzern der österreichischen Brau Union (u.a. Gösser, Zipfer, Puntigamer).

Im abgelaufenen Jahr 2025 übertraf Heineken die Erwartungen noch. Der Betriebsgewinn legte organisch um 4,4 Prozent zu, Analysten hatten mit einem Plus von vier Prozent gerechnet. Für 2026 zeigte sich das Management jedoch zurückhaltender: Der Betriebsgewinn soll nur noch um zwei bis sechs Prozent zulegen, zuvor hatte Heineken eine Spanne von vier bis acht Prozent in Aussicht gestellt.

(apa/mc)

Hunderte Gäste evakuiert

NÖ: ICE defekt

Wildschwein auf Shoppingtour

Chaos in Berliner Geschäft

Konzertabsage aus Müdigkeit

Fest raubt Morrissey Schlaf

Beckham-Tochter startet durch

Eigene Kosmetiklinie mit 14

Babynahrung verunreinigt

Ö: 14 Erkrankungsfälle gemeldet

Hegseth: Irans Oberster Führer verwundet

vermutlich entstellt

Temu stellt unlautere Verkaufspraktiken ein

nach BWB-Beschwerde

Einsatz am Wiener Hauptbahnhof

Mann mit Messer unterwegs