Hetze gegen Listenhunde

Pitbull & Co: Tierheime voll

(08.07.2019) Hetze gegen Listenhundehalter! Derzeit landen so viele Rottweiler, Pitbulls und American Staffords wie noch nie in unseren Tierheimen. Allein im Tierheim in St. Pölten ist momentan jeder zweite Hund, der betreut wird, ein Listenhund.

Zum einen hat die Zahl der Abnahmen zugenommen. Viele Hundebesitzer geben ihre Vierbeiner aber auch freiwillig ab. Grund: Sie ertragen die Anfeindungen der vielen Listenhunde-Gegner nicht länger.

Hundetrainer Sascha Steiner:
"Mir berichten sehr viele Hundebesitzer von Beschimpfungen und Drohungen. Sobald man mit dem Hund Gassi geht, flüchten die Leute mit ihren Kindern. Andere reißen die Hände nach oben, wenn man mit dem Hund an ihnen vorbei geht. Da herrscht wirklich bei vielen eine regelrecht Hysterie."

Gefährlich, sagt Steiner: "Es wird zur Hetze, keine Frage. Sobald ein Vorfall mit einem Listenhund in den Medien auftaucht, werfen viele Menschen alle Hunde in einen Topf."

Leider landen aber auch viele Listenhunde im Tierheim, da ihre Besitzer nicht mit ihnen klar kommen, so Steiner:
"Nehmen wir das Beispiel American Staffordshire Terrier. Das ist ein toller Hund, der auch sehr lieb zu Menschen ist. Wenn er aus einer guten Zucht stammt. Leider floriert der Billigkauf aus dem Osten. Man weiß nicht, welche Charaktereigenschaften man da bekommt. Dann kommt es schnell zu Problemen und der Hund landet im Tierheim."

Neue Fußgängerzonen in Wien?

Mehr Platz für Spaziergänger

Tauchermasken gegen Atemnot

Kreativität gefragt

Polizist: Wandelndes Virus

So sorgt er für Ordnung

Spanien: Neuer Tages-Höchstwert

an Corona-Todesopfern

Trump riegelt Hotspots nicht ab

über 2.000 Tote in USA

Internet-Hits zur Pandemie

von "My Corona" bis "Nabucco

NÖ: 50-Jährige angeschossen

von Ehemann

Beschränkungen in Europa

So lange dauern sie