Hirn-Parasit: Noch 30 Minuten zu leben

(09.11.2015) Stell dir vor du gehst mit Kopfweh zum Arzt und der sagt dir: Du hast noch 30 Minuten zu leben. So passiert in den USA, Luis Ortiz hat sich einen Bandwurm eingefangen, der sich in seinem Kopf eingenistet und sein Gehirn ausgetrocknet hat. Kurz nach der Diagnose wird er im Spital ohnmächtig, die Ärzte wagen eine Not-OP, sie können Luis retten.

Er sagt:
„Wenn ich nur etwas länger gewartet hätte, dann wäre ich vermutlich nicht mehr hier. Sie haben gesagt: Das könnte von rohem Schweinefleisch kommen, oder wenn ich in einem Fluss schwimmen gegangen wäre. Oder wenn ich in einem Dritte-Welt-Land war. Ich hab gesagt: Ich hab das alles in letzter Zeit nicht getan!“

Schließlich stellt sich heraus: Luis dürfte sich den Parasiten schon vor acht Jahren in Mexiko eingefangen haben.

Home Schooling: Es ist soweit

Eltern sind nervös

Über 9.000 Lokale kontrolliert

bundesweite Polizeikontrollen

Bärenbaby mit Hund verwechselt

Japaner irrt gewaltig

CoV: 6 Wochen Xmas-Ferien?

Dafür kurze Sommerferien

Erstes Mobilfunknetz am Mond

Nokia: weltraumtaugliches Netz

Video wird ausgewertet

nach Rassismus-Vorwurf

Fitnessstudio künftig Kirche

umgeht so Corona-Beschränkung

Corona: Verschärfte Maßnahmen

Neue Regeln für Veranstaltungen