Hochwasser: 1 Jahr danach

Die Schäden nach dem Jahrhunderthochwasser 2013 sind noch nicht vollends beseitigt. Heute vor einem Jahr hat die Katastrophe ihre Höhepunkt erreicht. Die Wassermassen haben vor allem Tirol, Salzburg, Ober- und Niederösterreich in Atem gehalten. Die Aufräumarbeiten in den Katastrophengebieten sind teilweise bis heute nicht abgeschlossen. Auch in Schärding, wo vor einem Jahr 44 Prozent des Gemeindegebiets unter Wasser gestanden sind, sind Spuren noch vorhanden.

Schärdings Bürgermeister Franz Angerer:
“Die Menschen haben ja damals alles verloren. Erst vor zwei Monaten bin ich bei einer fünfköpfigen Familie gewesen, die sich auch jetzt noch zwei kleine Zimmer teilen muss. Die Menschen haben allerdings wieder Hoffnung, es geht immer weiter bergauf. Einen hundertprozentigen Hochwasserschutz wird es in Schärding allerdings nie geben.“

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