Stmk: Überflutungen und Muren

(13.09.2014) Überflutungen und Muren in Österreich! Vor allem in der Südoststeiermark und in der Obersteiermark bei Judenburg sind die Feuerwehren derzeit im Dauereinsatz. Dutzende Keller sind überflutet, mehrere Bundes- und Landesstraßen gesperrt. Kleine Bäche haben sich in reißende Flüsse verwandelt. Die Hotspots sind Kreuzberg, Leibnitz, Deutschlandsberg, Feldbach, Ackersburg und Fürstenfeld, insgesamt stehen dort rund 1.000 Floriani im Einsatz.

Vielerorts könne man aber leider nur abwarten, sagt Thomas Mayr, Pressesprecher des steirischen Landesfeuerwehrkommandos:
“Selbst als Feuerwehr können wir vielerorts nicht mehr machen, als abzuwarten bis sich der Wasserpegel wieder senkt. Denn wenn wir pumpen würden wenn das Wasser noch steigt, dann würden wir schlichtweg im Kreis pumpen. Hängt natürlich stark ab von den Witterungsbedingungen, die sich uns bieten. Derzeit ist es so, dass jeder Tropfen, der vom Himmel fällt, einer zu viel ist. Die Böden können einfach nichts mehr aufnehmen."

Auch in Kärnten rund um Klagenfurt sowie im Lavanttal und im Südburgenland kämpfen die Feuerwehren gegen überflutete Keller und stellenweise auch gegen Muren.

Intensives Wochenende

Es wird generell ein turbulentes Wochenende für die Feuerwehren: Tagsüber soll sich die Situation zwar entspannen, allerdings ist für die frühen Abendstunden bereits das nächste Tief angekündigt. Es sind erneut bis zu 20 Liter Niederschlag möglich. Dadurch steigt wiederum auch die Wahrscheinlichkeit, dass Muren abgehen. Zwischen Tirol und Salzburg ist ja bereits der Gerlospass aufgrund eines Erdrutsches gesperrt.

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