Sturm in GB: zwei Todesopfer, ein Bub vermisst

Sturmchaos in Großbritannien: Das Land wird vom heftigsten Herbststurm seit zehn Jahre heimgesucht. Es gibt schon zwei Tote. Ein 17-jähriges Mädchen ist im Schlaf von einem Baum erschlagen worden. Ein 50-Jähriger kommt ebenfalls durch einen umstürzenden Baum, der auf sein Auto kracht, ums Leben. Tausende Haushalte sind ohne Strom, Flugverbindungen wurden gestrichen und auch Züge und Fähren haben ihren Betrieb eingestellt. Es wird außerdem ein drittes Todesopfer befürchtet: Ein 14-jähriger Bub ist von den Wellen ins Meer gerissen worden. Die Rettungsteams haben aber kaum eine Chance. Ein Helfer sagt:

"Die Rettungsarbeiten gestalten sich wegen dem Unwetter extrem schwierig, so etwas haben wir noch nie erlebt! Wir sind wirklich besorgt, wie es weitergehen wird. Die Suche ist wirklich extrem schwierig."

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