Hund erstochen und Ex gestalkt

Salzburger vor Gericht

(07.03.2019) Die Ex-Freundin gestalkt und den eigenen Hund brutal getötet. In Salzburg steht heute ein 29-Jähriger vor Gericht. Der Mann soll seine Ex laut Anklage beharrlich verfolgt haben, indem er ihr immer wieder vor ihrer Wohnung aufgelauert und dort lautstark herumgeschrien haben soll.

Im Zuge der Ermittlungen ist dann eine weitere Ex-Freundin aufgetaucht. Der Angeklagte soll sie bedroht und seinen eigenen Hund vor ihren Augen getötet haben. Marcus Neher von der Staatsanwaltschaft Salzburg:
"Der Mann soll den Schäferhund zunächst mit einer Leine gewürgt haben. Die Ex-Freundin soll sich dann für das Tier eingesetzt haben. Daraufhin soll sie der Mann mit einem Messer und den Worten 'Einer wird sterben' bedroht haben."

Danach soll der Mann seinen Hund mit mehreren Messerstichen getötet haben. Ihm drohen heute bis zu fünf Jahre Haft.

Home Schooling: Es ist soweit

Eltern sind nervös

Über 9.000 Lokale kontrolliert

bundesweite Polizeikontrollen

Bärenbaby mit Hund verwechselt

Japaner irrt gewaltig

CoV: 6 Wochen Xmas-Ferien?

Dafür kurze Sommerferien

Erstes Mobilfunknetz am Mond

Nokia: weltraumtaugliches Netz

Video wird ausgewertet

nach Rassismus-Vorwurf

Fitnessstudio künftig Kirche

umgeht so Corona-Beschränkung

Corona: Verschärfte Maßnahmen

Neue Regeln für Veranstaltungen