Hund für Spendenaktion misshandelt

Faust Gewalt Frau 611

(17.04.2018) In den USA musste ein Hund für eine Spendenaktion sterben! Sein Besitzer, ein 24-jähriger Mann aus Medford, New Jersey, soll seinen Welpen namens „Atlas“ misshandelt und dann Fotos von dem Tier gemacht haben. Auf der Plattform 'gofundme' hat er dann Spenden in der Höhe von 14.000 Dollar gefordert: angeblich, um den Hund zu behandeln.

Die Polizei hat aber Hinweise auf Tierquälerei bekommen und den German-Shepherd-Welpen untersucht: Die Aussagen des Besitzers haben nicht zu den Knochenbrüchen des Hundes gepasst. Mittlerweile ist der Welpe sogar unter mysteriösen Umständen gestorben.

Die Spender bekommen ihr Geld natürlich zurück und Gofundme hat den Account des Mannes gelöscht. Der mutmaßliche Tierquäler wurde angeklagt und wartet nun auf seinen Prozess.

Corona: Absichtlich infizieren?

"Human Challenge"

Messerattacke in Paris

mehrere Verletzte

Pferd rettet 16-Jährige

vor Sex-Angriff

Corona: Aufruf an Zugfahrer

Strecke Graz-Wiener Neustadt

4.400 Influencer auf Bali

Gratis-Urlaub trotz Corona

Glühwein und Punsch erlaubt

Kein bundesweites Alk-Verbot

Zehn weitere Bezirke orange

manche direkt von grün

Sex währed Video-Konferenz

Skandal um Politiker