Hund in Trockner getötet: Prozess

Den eigenen Hund im Trockner getötet und dann den Nachbarn beschuldigt. Das Frauerl von Yorkshire-Terrier “Gizmo“ muss sich heute am Grazer Straflandesgericht wegen Verleumdung verantworten. Die 49-Jährige soll ihren Hund aus Versehen mit samt der Wäsche in den Trockner gesteckt und so qualvoll getötet haben. Sie beschuldigt zunächst den Nachbarn, die Polizei kommt ihr aber auf die Schliche.

Gericht Urteil Hammer

Es wird aber nicht nur bei diesem Prozess gegen die Steirerin bleiben. Denn nur wenige Wochen nach dem Hunde-Drama soll sie in ihrem Wohnhaus auch noch einen Kellerabteil-Brand gelegt haben. Monika Krisper von der Steirerkone:
“Es hat ausgerechnet das Abteil jener Nachbarin gebrannt, die eine Unterschriftenaktion zur Delogierung der 49-Jährigen gestartet hat. Die Verdächtige selbst bestreitet die Tat, sie will den Brand nur entdeckt und die Nachbarn so gerettet haben.“

Kurios: Vor dem Brand soll die Frau ihren Angehörigen auch noch von einem Wertkartenhandy anonyme SMS geschickt haben, dass sie tot sei.

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