Hund legt Flugverkehr lahm: Tot

(17.03.2017) Mega-Shitstorm im Netz nach einem Zwischenfall mit einem Polizeihund am Flughafen Auckland in Neuseeland: "Grizz" legt stundenlang den Flugverkehr lahm und wird dafür einfach erschossen. Das Tier hat sich losgerissen und ist auf die Start- und Landebahn gerannt. Alle Versuche den Hund einzufangen oder wegzulocken sind gescheitert. Der Sicherheitsdienst erschießt "Grizz".

Jetzt fragen viele User, warum man das Tier nicht einfach betäubt hat? Dass es am Flughafen keine Betäubungsgewehre gegeben hat, sei eine schwache Ausrede. So etwas könne man sehr schnell organisieren, so die Kritik.

Dass sich selbst ein gut ausgebildeter Polizeihund in so einer Situation nicht weglocken hat lassen, sei nicht verwunderlich.

Hundetrainer Sascha Steiner:
“Auf einer Start- und Landebahn eines Flughafens ist das Tier natürlich unter Schock. Der Hund kennt sich überhaupt nicht mehr aus, das halbe Flughafenpersonal will ihn einfangen, da bekommt er einfach Panik. Da hilft kein Futter, da hilft kein Spielzeug. Aber natürlich wäre eine Betäubung die bessere Lösung gewesen.“

Weihnachts-Skiurlaub: Verbot?

Proteste gegen Roms Pläne

Masstentests: Intensive Planung

vom Bundesheer

Sauerstoffleitungen vereist

NÖ: Patienten umgeleitet

Polizei löst Technoparty auf

Über 130 Gäste in Berliner Club

Masken-Weihnachtsmänner?

Shitstorm: Schoko-Nikoläuse

Anschober: "Leichte" Wirkung

Nächsten 2 Wochen entscheidend

Autorennen mit Kleinkind

Mit 120 km/h durchs Ortsgebiet

3.145 neue Corona-Fälle

71 weitere Todesopfer