Bulldogge zu Tode gezüchtet

Warnung vor Qualzucht

(09.10.2020) Kleiner Hund zu Tode gezüchtet! Tierschützer warnen anlässlich des morgigen Welthundetags vor sogenannter Qualzucht. So wird das bewusste Verpaaren von Rassehunden mit ganz bestimmten Merkmalen bezeichnet. Die Nachkommen sind dann schlichtweg “überzüchtet“ und haben oft schwere körperliche Leiden und Schmerzen.

Das zeigt auch der Fall von Bulldogge “Connor“ aus Wien. Der 2012 geborene Hund stammt von einem seriösen Züchter, die Besitzerin hat auch alle Papiere mitbekommen. Doch Connor hat einen 8 Jahre langen Leidensweg hinter sich.

Eva Persy von der Tierschutzombudsstelle Wien:
"Connor war sein ganzes Leben schwer krank und hat unter Schmerzen gelitten. Er musste an der Wirbelsäule und auch an der Schnauze operiert werden. Durch diese ganz flache Schnauze, die ja ein Merkmal dieser Rasse ist, hat der Hund nämlich kaum Luft bekommen."

Seine Besitzerin hat mehr als 15.000 Euro für Tierarztbesuche ausgegeben. Vor wenigen Monaten ist Connor schließlich verstorben.

(mc)

Neuer Lockdown kommt!

Hier alle Details

Erdbeben in der Türkei

Vier Tote, mehrere Verletzte

Coronavirus: Aufruf in Tirol

Kirche und Therme betroffen

Corona-Rekord in Österreich

5.627 Neuinfektionen

Telefonische Krankmeldung

bis Ende März wieder möglich

Corona-Ausgangssperre

Umfassende Maßnahmen erwartet

Ariana Grande: neues Album

Als Präsidentin im Musikvideo

Paris Jackson: erste Single

Album kommt im November