Hunde erschnüffeln Depressionen

(29.11.2017) Sie erkennen Albträume, Panikattacken und Depressionen und können diese sogar unterbrechen! Für Staunen im Web sorgen die sogenannten PTBS-Assistenzhunde. Also Vierbeiner für Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen. Die Hunde werden in einem eigenen Zentrum von ehrenamtlichen Trainern ausgebildet.

Und ihre Fähigkeiten sind unglaublich...

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Die Hunde erschnüffeln Depressionen und unterbrechen diese. Zum Beispiel durch Anstupsen und Kuscheln mit Herrchen und Frauchen. Sie erkennen aber auch rechtzeitig, falls sich der Besitzer selbst verletzen will. Also beispielsweise durch Ritzen.

Und sie greifen sogar in der Nacht ein...

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So wecken sie Herrchen und Frauchen aus Albträumen. Die Hunde erkennen diese, schalten dann beispielsweise das Licht ein und kuscheln sich ins Bett.

Doch welche Hunde eignen sich dafür und wie lange dauert die Ausbildung? Wir haben mit einem Coach gesprochen...

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Die Ausbildung dauert zwischen eineinhalb und zwei Jahren, sagt Lukas Handler vom Assistenzhundezentrum Österreich:
"Je nachdem, was der Hund alles können muss und wie schnell er lernt. Es eignen sich viele Rassen dafür, vor allem aber die Retriever und Schäferhunde."

Alle Infos zum Assistenzhundezentrum und wie auch du die Coaches unterstützen kannst, findest du hier

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