Hunde-Mord: Tierschützer entsetzt

Der Hundemord von Salzburg sorgt für Aufregung. Jäger haben ja zwei wildernde Hunde erschossen, weil sie Hühner gerissen haben sollen. Am betreffenden Hof des Bauern sind ganze 16 Hühner in ihrem Gehege zu Tode gebissen worden. Jäger machen sich daraufhin auf die Suche nach dem schuldigen Wildtier, stoßen auf die zwei Hunde, einer davon ein Husky, und erschießen sie.

Laut Polizei war der Abschuss rechtens. Das stimmt zwar, ist aber noch lange kein Grund, sagt Tierschützerin Elisabeth Penz vom Verein Vier Pfoten:
„Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Also im 21. Jahrhundert ein Heimtier einfach abzuknallen, ist irgendwie barbarisch, ist absolut nicht das, was man sich von einer intelligenten Gesetzeslösung erwartet in diesem Fall. Und ich glaube, das sieht auch der Großteil der Bevölkerung so.“

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