Hundeattacke: Ermittlungen

Kommission untersucht Details

(15.11.2019) Nach der tödlichen Hundeattacke in der Flugfeld-Kaserne des Jagdkommandos in Wiener Neustadt laufen die Ermittlungen! Ein 31-jähriger Soldat ist ja in der Nacht auf gestern von zwei Diensthunden angefallen und getötet worden. Warum ihn die Belgischen Schäferhunde attackiert haben, steht noch nicht fest. Eine eigene Unfallkommission des Bundesheeres soll das jetzt klären. Dabei wird auch untersucht, ob die Tiere zuvor bereits auffällig waren. Sie waren jedenfalls als spezielle „Zugriffshunde“ ausgebildet.

Stefan Steinkogler von der Niederösterreich Krone:
"Die Hunde des Jagdkommandos sind so ausgebildet, dass sie den Feind ausschalten. Es handelt sich also natürlich um gezielt ausgebildete und dementsprechend auch gefährliche Hunde. Dennoch werden die Belgischen Schäferhunde als eher ruhig beschrieben. Offensichtlich haben sie noch nie jemanden gröber verletzt."

Die ganze Story liest du in der heutigen Niederösterreich Krone und auf krone.at.

70% werfen Lebensmittel weg

Food Waste in Österreich

1,3 Mrd Energiekostenzuschuss

Für Österreichische Unternehmen

Ukrainer müssen zahlen

Öffis ab Oktober nicht mehr gratis

Kinder immer dicker

Jeder 3. Bub übergewichtig

Baby im Koma

Gericht: Leben oder sterben?

Faktencheck-Klimabonus

Kein Geld für Frauenhäuser?

Impfung: 20-Jähriger stirbt

Todesfall nach Corona-Impfung

24 Schüler missbraucht

Lehrer schon 2013 beschuldigt