Hundeattacke: Heer fahrlässig?

Opfer-Anwalt übt scharfe Kritik

Hätte das Bundesheer die tödliche Hundeattacke in einer Kaserne in Niederösterreich verhindern können? Opfer-Anwalt Erich Gemeiner erhebt schwere Vorwürfe. Wie erst vor kurzem bekannt geworden ist, soll einer der beiden Hunde schon zuvor auffällig gewesen sein. Er soll im Februar einen Hundeführer an Arm und Bein gepackt haben. Das Heer soll den Vorfall aber als nicht gefährlich eingestuft haben. Auch die Art und Weise, wie das Heer jetzt mit der tödlichen Attacke umgeht, gefällt dem Opfer-Anwalt gar nicht.

Gemeiner im kronehit-Interview:
"Es wird viel verharmlost und es wird viel nicht zugegeben. Das Bundesheer versucht hier einzelne Vorwürfe in einem anderen Licht darzustellen, auf andere Vorwürfe wird überhaupt nicht eingegangen. Das geht so nicht."

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