Hurrikan „Dorian“: 300 km/h

Spur der Verwüstung

Mit knapp 300 km/h ist Hurrikan "Dorian" in der Nacht auf die Bahamas getroffen. Das Netz ist voll mit Videos von der Inselgruppe und die Bilder zeigen eine Spur der Verwüstung: Viel Land wurde komplett überschwemmt, ganze Wälder sind einfach umgeknickt, Häuser wurden abgedeckt oder komplett zerstört. Das Ausmaß der Schäden auf den Bahamas war zunächst nicht absehbar. Experten hatten gewarnt, dass eine "katastrophale Zerstörung" zu befürchten sei.

Zehntausende Einwohner wurden aufgefordert, sich in Schutzunterkünfte oder höherliegende Gebiete zu begeben. Richtig heftig: "Dorian" ist der zweitstärkste Hurrikan im Atlantikbecken seit Beginn der Aufzeichnungen. Es handelt sich dabei um einen katastrophalen Hurrikan der höchsten Stufe fünf, der an Land typischerweise zu großer Zerstörung führt. Die Bewohner müssen damit rechnen, dass jederzeit Bäume und Strommasten einknicken könnten. Auch die Strom- und Trinkwasserversorgung ist in Gefahr.

Jetzt zittern auch die Einwohner der US-Ostküste, die Dorian heute erreichen soll. Viele Orte in Florida und Georgia wurden bereits evakuiert.

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