"Scheißland Frankreich", schimpfte Ibrahimovic

Nach seinem Ausraster ist Zlatan Ibrahimovic weiter bemüht die Wogen zu glätten. Der 33-jährige Schwede hat ja nach der 2:3-Niederlage seines Klubs 'Paris Saint Germain' Frankreich als "shit country" bezeichnet und den Schiedsrichter heftig beschimpft.

Nach einer ersten Entschuldigung via Facebook sagt Ibrahimovic jetzt in einem Video:
"Ich war in dem Moment verärgert. Wer das falsch verstanden hat, bei dem entschuldige ich mich. Ich habe kein Problem damit. Es geht mir hier in Frankreich gut. Man darf das nicht verdrehen. Es geht hier nur um Fußball, konzentrieren wir uns darauf."

Strafe?

Die Entschuldigung reicht den Franzosen aber noch lange nicht. Bei der Umfrage einer Sportzeitung wollen 58 Prozent eine Strafe für Ibrahimovic. Wegen seiner Attacken gegen die Schiedsrichter, könnte es tatsächlich eine Sperre bei mehreren Spielen geben. Die französische Profiliga will den Vorfall bei der Disziplinarkomission abladen.

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16. März: Was ist passiert?

Fußball-Star Zlatan Ibrahimovic leistet sich einen derben Ausraster! Nach der 2:3 Auswärtsniederlage seines Clubs Paris St. Germain gegen Bordeaux schimpft er vor laufender Kamera auf den Schiedsrichter. Er habe in 15 Jahren Fußball noch nie so einen beschissenen Spielleiter gesehen. In einem Video, das jetzt im Internet die Runde macht, spricht der 33-Jährige sogar von Frankreich als einem „Scheißland“.

Später entschuldigt er sich. Er habe nur über Fußball und nicht die französische Bevölkerung gesprochen.

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