ICE-Attacke: Rührende Worte

"Ich höre den Schrei noch!"

Worte, die zu Tränen rühren! Nach der entsetzlichen ICE-Attacke in Frankfurt herrscht Fassungslosigkeit, Trauer und Wut. Eine Augenzeugin veröffentlicht jetzt einen Post, der alle berührt und schon tausendfach geteilt worden ist.

Im Netz wird nach der Attacke heftig diskutiert. Neben zahlreichen fremdenfeindlichen Postings und Kommentaren sticht ein bestimmtes Posting besonders hervor – jenes von Augenzeugin Karin Schmidt-Friderich, Vorstandsvorsitzende des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Sie ist hautnah bei der Horror-Tat dabei und kann den Schrei nach eigenen Angaben nicht vergessen.

Auf Facebook schreibt Karin von dem schrecklichen Vorfall: „Irgendwo in einem Krankenhaus in Frankfurt liegt eine Mutter, die - selbst ins Gleisbett geschubst - ihr Kind sterben sah. Das Schlimmste, was ein Mensch erleben kann. Ich bin nicht gläubig, aber jetzt vor dem Einschlafen werde ich beten. Für die Frau, die zehn Meter von mir entfernt ihr Kind verlor.“

Ihr geht es auch darum, die andere Seite aufzuzeigen. Die Seite, in der sich fremde Menschen auf einmal in den Armen gelegen sind. Die Seite, in der sich Menschen helfen wollten, die schreckliche Tat zu verarbeiten. „Ich spüre aber auch, dass das Gute heute am Frankfurter Hauptbahnhof etwas besser war. Und ich wünsche mir so, dass wir auch das sehen. Kultivieren. Ausbauen“, so Karin.

Die Worte finden großen Anklang in der Bevölkerung. Denn tausende User kommentieren, liken und sharen den Post. Den Post, der vielen aus der Seele spricht.

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