Inka-Stätte mal ganz alleine

Sondergenehmigung für Touristen

(13.10.2020) Einmal nach Peru, um Machu Picchu zu sehen, das war auch der Plan des 26-jährigen Boxlehrers Jesse Katayama aus Japan. Doch die Corona-Pandemie machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Wegen abgesagter Flüge und anderen Einschränkungen sitzt Jesse jetzt schon seit März in Peru fest und kann nicht mehr zurück nach Japan.

Das Ärgerliche, er hat kurz vor dem Gesundheitsnotstand noch schnell ein Ticket für die Inka-Stätte gekauft und nun ist Machu Picchu bereits seit mehr als einem halben Jahr gesperrt. Blöd gelaufen? Nein, denn jetzt bekam der japanische Tourist von der zuständigen Tourismusbehörde in Cusco eine Sondergenehmigung!

Am Wochenende wurde die Inka-Stätte geöffnet und Jesse Katayama hat die Zustimmung bekommen, sie zu betreten - und das alleine!

"Seit der Schließung war ich der erste, der an diesen Ort gehen konnte", schrieb er in seinem Instagram-Post und konnte seine Freude kaum fassen!

(makl)

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