Inserate: Verdächtige nervös

Meinungsforscherin verhaftet

(13.10.2021) Die Festnahme der Meinungsforscherin Sabine B. soll bei einzelnen anderen Verdächtigen der ÖVP-Inseratenaffäre rund um Alt-Kanzler Sebastian Kurz "hochgradige Nervosität" ausgelöst haben. Das war am Dienstag aus Wiener Anwaltskreisen zu hören. Informationen der APA zufolge befand sich B. am Dienstagnachmittag noch immer in Gewahrsam.

Für die Meinungsforscherin hatten die Handschellen aufgrund einer gerichtlich bewilligten Festnahmeanordnung geklickt. B. soll kurz vor einer am vergangenen Mittwoch durchgeführten Hausdurchsuchung die Festplatte ihres Computers gelöscht haben. Als Festnahmegrund wurde dem Vernehmen nach Verdunkelungsgefahr geltend gemacht. Die WKStA bestätigte weiterhin weder die Festnahme noch dass eine Beschuldigtenvernehmung B. im Gange war bzw. ist. Gegenüber der APA hieß es am Dienstagnachmittag, man gebe "derzeit" keine Informationen "zu laufenden Ermittlungen" bekannt.

Grund für die Verschwiegenheit der WKStA könnte sein, dass die Befragungen von B. zur angeblichen Festplatten-Löschung, möglicherweise aber auch darüber hinaus nicht beendet waren. Darauf deutete auch hin, dass die Rechtsvertreterin der Meinungsforscherin am Dienstagnachmittag für die APA telefonisch nicht erreichbar und somit womöglich bei der Befragung anwesend war. Grundsätzlich kann eine einer Straftat dringend tatverdächtige Person bei Vorliegen entsprechender Haftgründe 48 Stunden angehalten werden. Für alle Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.

(APA/CD)

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