Internetbetrug: 120.000 Euro futsch

(25.11.2016) Ein besonders gewiefter Betrüger und ein besonders leichtgläubiges Opfer – schon sind 120.000 Euro futsch. Ein Oststeirerin lernt im Netz einen Mann kennen, der sich als Ingenieur auf einer Bohrinsel ausgibt. Er wirkt sehr glaubwürdig, schickt ihr sämtliche Kontaktdaten seiner Firma und die Kopie eines Lichtbildausweises. Sie vertraut ihm – sogar als er sie bittet, Ersatzteile für die Bohrinsel zu bestellen und das Geld vorzustrecken.

Manfred Niederl von der Steierkrone:
“Die Frau hat insgesamt 120.000 Euro auf verschiedene spanische Konten überwiesen. Die Polizei vermutet allerdings, dass das Geld irgendwo in Russland versickert ist. Es sind ihre gesamten Ersparnisse somit weg.“

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