iOS 13: Release trotz Lücke

Apple nimmt Fehler in Kauf

Heute erscheint iOS 13 – und zwar inklusive Sicherheitslücke. Bereits im Juli hat ein Bug-Jäger Apple über ein Problem beim neuen Betriebssystem informiert. Man kann den Sperrbildschirm aushebeln und so direkt in den Kontakten des iPhone-Besitzers rumschnüffeln. Dazu muss nur ein Anruf eingehen. Anstatt abzuheben, wählt man die Option "Mit Nachricht antworten". Durch die Option Voiceover gelangt man dann aber letztlich ins Adressbuch.

Obwohl Apple das Problem kennt, hält man am heutigen 19. September als Release-Datum fest. Die Lücke wird man wohl erst in 11 Tagen schließen, da ist nämlich bereits das erste Update angekündigt. IT-Security Experte Joe Pichlmayr:
"Der Termin steht, daran hält man fest. Auch deshalb, weil es leider inzwischen Normalität geworden ist, dass man eigentlich fehlerhafte Produkte auf den Markt bringt. Man weiß ja, dass man es später per Update beheben kann. Das machen alle, das ist normal - so absurd das auch klingt."

Apple sieht die Lücke wohl auch als nicht besonders dramatisch an. Pichlmayr:
"Der Angreifer muss das Handy dafür ja in die Finger bekommen. Es wird also wohl nur einige wenige betreffen und das nimmt Apple dann eben in Kauf."

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