Iphones: Produktion rennt

Nach Corona-Ausfall

(16.03.2022) Nach dem Produktionsstopp wegen des Coronalockdowns im südchinesischen Shenzhen hat der Apple-Partner Foxconn den Betrieb in der iPhone-Fertigungsstätte in der Metropole teilweise wieder aufgenommen. Wie das taiwanesische Mutterhaus Hon Hai am Mittwoch mitteilte, wurden für Beschäftigte "geschlossene Kreisläufe" geschaffen, da Wohnheime auf dem Gelände liegen.

So sei es möglich, einen Teil der Produktion wieder aufzunehmen. Das Unternehmen folge damit den Vorgaben der Behörden. Die Regierung der Stadt hatte am Sonntag einen einwöchigen Lockdown verhängt, währenddessen auch alle 17 Millionen Bewohner getestet werden sollen.

Bei der schlimmsten Coronawelle in China seit dem Beginn der Pandemie vor gut zwei Jahren wurden am Mittwoch wieder rund 3.000 neue Infektionen gemeldet, der größte Teil in der Provinz Jilin in Nordostchina. In Shenzhen gab es 92 neue lokale Infektionen.

China verfolgt eine Null-Covid-Strategie und reagiert mit Ausgangssperren, Massentests, Verkehrsbeschränkungen und Quarantäne auf lokale Ausbrüche. Auch hat sich das Land weitgehend abgeschottet.

(MK / APA)

Obama, Clinton & Co

Waffengesetze verschärfen!

Polizei räumt Stadtstraße

95 Festnahmen

Missbrauch in Mittelschule

Mehr als 25 Betroffene

3-Jähriger stürzt aus Fenster

Einfamilienhaus in Wien

Tote Kinder: Emotionaler Coach

„Wann tun wir endlich was?“

Impfpflicht ausgesetzt

Hauptausschuss stimmt zu

Schulmassaker: Warum?

Profiler analysiert Killer

50 Patientinnen missbraucht

72-jähriger Arzt verurteilt