Iran: Mann wird zweimal hingerichtet

Unfassbares Martyrium im Iran. Ein 37-jähriger Drogenschmuggler soll zum zweiten Mal hingerichtet werden. Der zum Tode verurteilte Mann ist Anfang Oktober 12 Minuten am Galgen gebaumelt. Im Leichenschauhaus ist am nächsten Tag allerdings Wasserdampf im Leichensack entdeckt worden. Der vermeintlich Tote ist sofort ins Krankenhaus gebracht worden, dort erholt er sich derzeit. Die Justiz ist der Ansicht, dass der Mann demnächst erneut gehängt werden muss. Menschenrechtsorganisationen sind fassungslos. Heinz Patzelt von Amnesty International:

„Das ist dermaßen abscheulich, dass mir die Worte fehlen. Die Todesstrafe ist ohnehin schon barbarisch. Aber einen Menschen gleich zweimal diesem Martyrium auszusetzen, ist einfach nur abartig.“

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